Prozessoptimierung für inhabergeführte Unternehmen

Schluss mit Zettelwirtschaft.
Das Büro läuft von selbst.

Anfragen beantworten, Angebote schreiben, nachfassen, Rechnungen prüfen, an Fristen denken: Jede Woche gehen Stunden für Arbeit drauf, die immer gleich abläuft. Wir richten es so ein, dass sie von selbst passiert. Du musst dich dafür nicht mit Technik beschäftigen.

  • Mit den Programmen, die du schon nutzt
  • Nichts geht raus ohne deine Freigabe
  • Läuft auf deinen Zugängen

Kennst du das?

Der Betrieb läuft. Das Büro läuft hinterher.

Kein einzelnes davon ist ein Drama. Zusammen kosten sie jede Woche einen ganzen Arbeitstag, Nerven am Abend und Aufträge, von denen du nie erfährst, dass es sie gegeben hätte.

Smartphone mit ungelesener Nachricht auf der Werkbank einer leeren Werkstatt am Abend
Freitag, 18:40

„Die Anfrage kam Freitagabend. Am Montag hatte der Kunde schon woanders zugesagt.“

Unter der Woche bist du beim Kunden, abends zu müde. Die Mail wartet, bis jemand Zeit hat.

Der Auftrag geht an den, der zuerst antwortet.

Armaturenbrett eines Handwerker-Transporters voller Notizzettel und Lieferscheine
Tag 21 nach dem Angebot

„Das Angebot ist raus. Seitdem: nichts. Nachfassen wollte ich eigentlich.“

Der Zettel liegt irgendwo im Auto. Du willst nicht aufdringlich wirken, der Kunde hat es auch vergessen.

Fertig kalkulierte Aufträge versanden.

Küchentisch spätabends mit Papierstapeln, Taschenrechner, Laptop und Kaffeetasse
Dienstag, 22:15

„Name, Adresse, Positionen: Das tippe ich für jeden Auftrag dreimal ab.“

Aus der Mail ins Angebot, aus dem Angebot in die Rechnung, von da zum Steuerbüro. Und jedes Mal kann ein Tippfehler passieren.

Arbeitszeit, die dir niemand bezahlt.

Kontoauszüge und Ordner mit offenen Rechnungen unter der Schreibtischlampe
Rechnung seit 36 Tagen offen

„Dass zwei Rechnungen seit Wochen offen sind, merke ich erst am Kontostand.“

Mahnen ist unangenehm und fällt deshalb gern unter den Tisch. Bis Lohn und Material fällig sind.

Dein Geld liegt beim Kunden.

Handwerker auf der Baustelle telefoniert und sucht dabei in einer Mappe voller Zettel
„Wie ist der Stand?“

„Der Kunde ruft an und fragt nach dem Stand. Und ich muss erst in Mails, Ordnern und Zetteln suchen.“

Wissen steckt in deinem Kopf, im Postfach der Kollegin und auf dem Block im Auto.

Unterbrechung, Suche, Rückruf. Jeden Tag.

Gastherme im Heizungskeller mit leerem Wartungsanhänger
Wartung seit 2 Monaten fällig

„Die jährliche Wartung war fällig. Gemerkt hat es der Kunde, nicht wir.“

Wartungen, Prüftermine, Verträge, Garantien: steht alles irgendwo, aber niemand wird erinnert.

Folgeaufträge, die von selbst kämen.

So funktioniert's

Ein Satz erklärt alles: Immer wenn …, dann …

Jeder Ablauf in deinem Büro hat einen Auslöser und eine Reaktion darauf. Heute bist die Reaktion du. Wir legen fest, was bei welchem Auslöser passieren soll, und ab dann passiert es jedes Mal, ohne dass jemand daran denken muss.

Immer wenn eine Anfrage über die Website reinkommt , dann bekommt der Kunde sofort eine Antwort mit Terminlink

Auslöser Immer wenn … Anfrage kommt rein Ablauf Ergebnis … dann das. Antwort + Terminlink

1 · Der Auslöser

Etwas passiert: Eine Mail kommt rein, ein Kunde sagt zu, ein Datum rückt näher, eine Zahlung bleibt aus.

2 · Der Ablauf

Einmal festgelegt, was dann zu tun ist. Genau so, wie du es heute von Hand machst, nur ohne dich.

3 · Das Ergebnis

Die Antwort ist raus, die Rechnung vorbereitet, der Termin steht. Du siehst es und kannst weitermachen.

Du behältst die Kontrolle. Alles, was an Kunden rausgeht und heikel ist, zum Beispiel Angebote oder Mahnungen, kann vorher bei dir zur Freigabe landen. Ein Klick, und es geht raus.

Beispiele aus dem Alltag

Fünf Abläufe, die von selbst laufen.

Jedes Beispiel zeigt Schritt für Schritt, wie der Ablauf mit Automatisierung läuft. Die Uhr zählt mit, wie viel Zeit dich das noch kostet. Die Betriebe sind typische Beispiele, die Minuten realistische Richtwerte.

01 · Anfragen

Keine Anfrage bleibt mehr übers Wochenende liegen.

Wer zuerst ordentlich antwortet, hat die besten Karten. Heute hängt das davon ab, wann du ins Postfach schaust. Danach bekommt jeder Interessent innerhalb einer Minute eine Antwort und bucht seinen Termin selbst.

Beispiel Tischlerei, 8 Mitarbeiter: Eine Kundin will einen Einbauschrank fürs Dachgeschoss. Sie schreibt Freitagabend drei Betrieben. Wer antwortet, bevor sie am Montag telefoniert?
bis zur ersten Antwort statt 3 Tage
1 Min.
deiner Zeit pro Anfrage statt 33 Min.
3 Min.
Anfrage-Formular Einbauschrank DGBreite 2,40 · Höhe 1,90 Fr 18:40 · gesendet M Fr. Meier neue Kundin Wunsch: Einbauschrank Maße: 2,40 × 1,90 m Fotos: 2 angehängt Zeitraum: November automatisch angelegt 18:41 · an Fr. Meier Danke für Ihre Anfrage, Frau Meier! Wählen Sie gleich einen Termin zur Besichtigung: Termin wählen Dein Kalender MoDiMiDoFr Meier Neue Kundin, Termin Mi 10:00 Maße und Fotos liegen bei. Deine Zeit: 3 Minuten

 

  1. Formular
  2. Kundenkarte
  3. Sofort-Antwort
  4. Termin gebucht
  5. Du prüfst

Deine Zeit0 Min.

02 · Angebote & Nachfassen

Kein fertiges Angebot versandet mehr.

Ein Angebot zu schreiben kostet Zeit. Es danach zu vergessen kostet den Auftrag. Danach entsteht der Entwurf aus Daten, die schon da sind, und das Nachfassen passiert in festen Abständen, freundlich und ohne dass du daran denken musst.

Beispiel Sanitär- und Heizungsbetrieb: Badsanierung, Angebot über 18.400 €. Der Kunde ist interessiert, hat aber Urlaub und dann andere Sorgen. Ohne Nachfrage wird aus „eigentlich ja“ ein „ach, später mal“.
deiner Zeit pro Angebot statt 50 Min.
8 Min.
Nachfass-Kontakte, ohne dran zu denken
2 von 2
Kunde Hansen · Badsanierung Schon vorhanden ✓ Maße vom Termin ✓ Fotos Bestandsbad ✓ Wunsch: bodengleich Angebotsentwurf 18.400 € Freigeben ✓ Tag 0Tag 4Tag 10Tag 12 Tag 4 · automatisch „Noch Fragen zum Angebot?“ Tag 10 · Aufgabe für dich Kurz anrufen: Hansen Zusage online · Auftrag angelegt Auftrag ✓

 

  1. Daten da
  2. Entwurf & Freigabe
  3. Tag 4: Nachfrage
  4. Tag 10: Anruf
  5. Zusage

Deine Zeit0 Min.

03 · Rechnungen & Zahlungen

Rechnungen schreiben sich. Offene fallen sofort auf.

Aus dem angenommenen Angebot wird die Rechnung, ohne dass jemand abtippt. Zahlungseingänge werden automatisch abgeglichen. Und wenn etwas offen bleibt, liegt die Erinnerung bereit, bevor es unangenehm wird.

Beispiel Metallbau, 6 Mitarbeiter: Rund 40 Rechnungen im Monat. Die Inhaberin gleicht jeden Freitag Kontoauszüge mit einer Excel-Liste ab und sammelt am Monatsende Belege für das Steuerbüro.
bis eine offene Rechnung auffällt, statt 5 Wochen
14 Tage
Belege sortieren am Monatsende
0 Min.
Angebot A-311 angenommen Geländer Treppenhaus 6.240,00 € Rechnung RE-1052 dieselben Positionen, nichts abgetippt 6.240,00 € Freigeben ✓ Zahlungseingang Bank · 18.10. + 6.240,00 € RE-1052 erkannt als bezahlt markiert Offene Posten RE-1049 · Bauer GmbHRE-1055 · Kowalski Tag 14 · Erinnerung bereit Tag 6 · alles im Rahmen Erinnerung senden Steuerbüro läuft fortlaufend mit

 

  1. Rechnung per Klick
  2. Zahlung erkannt
  3. Erinnerung
  4. Steuerbüro

Deine Zeit0 Min.

04 · Kundenüberblick

„Wie ist der Stand?“ in einer Minute beantwortet.

Heute steckt das Wissen über einen Auftrag in deinem Kopf, im Postfach, in WhatsApp und bei der Kollegin. Danach hängt alles an einer Kundenkarte, und der Kunde wird bei jedem Schritt von selbst informiert. Viele Nachfragen entstehen gar nicht erst.

Beispiel Fensterbauer, 12 Mitarbeiter: Zwischen Bestellung und Montage liegen acht Wochen. In der Zeit ruft fast jeder Kunde ein- bis zweimal an, weil er nicht weiß, ob es vorangeht.
pro Stand-Nachfrage statt 17 Min.
1 Min.
statt Postfach, WhatsApp, Notizbuch und Kollegin
1 Ort
Kundenpaar im Wohnzimmer liest entspannt eine Statusnachricht auf dem Smartphone
Der Kunde weiß Bescheid, bevor er fragt
  1. Mails, WhatsApp und Anrufnotizen hängen automatisch an der Kundenkarte0 Min.
  2. Bei jedem Schritt bekommt der Kunde eine kurze Nachricht: „Ihre Fenster sind da, Montage am 14.11.“0 Min.
  3. Ruft doch jemand an: Karte auf, alles da1 Min.

05 · Fristen & Wartungen

Folgeaufträge, die sich von selbst melden.

Wartungen, Prüftermine, Vertragsverlängerungen, Garantien: Das ist Umsatz, der fest kommen könnte und trotzdem oft liegen bleibt. Danach wird jede Frist beim Auftrag gespeichert und der Kunde rechtzeitig mit Terminvorschlag erinnert.

Beispiel Heizungsbauer: 600 Anlagen beim Kunden, jede sollte einmal im Jahr gewartet werden. Erinnert wird, wer zufällig anruft. Der Rest geht irgendwann zu dem Betrieb, der sich meldet.
vorher erinnert, automatisch
6 Wochen
vergessene Wartungstermine
0
Heizungstechniker bei der geplanten Wartung, die Hausbesitzerin steht entspannt daneben
Wartung gebucht, bevor etwas passiert
  1. Beim Auftrag wird gespeichert, wann die nächste Wartung fällig ist
  2. Sechs Wochen vorher: Erinnerung mit Link zu freien Terminen
  3. Der Kunde bucht selbst, der Termin steht in deiner WartungstourFolgeauftrag

Unterm Strich

Derselbe Dienstag. Ohne den Abend im Büro.

Zieh den Regler. Die Arbeit beim Kunden bleibt genau so. Was wegfällt, ist das Drumherum, das heute in den Abend und ins Wochenende rutscht.

Heute · 21:10 Danach · 19:30
Inhaber eines Handwerksbetriebs spätabends erschöpft am Schreibtisch zwischen Papierstapeln
Der Inhaber lachend mit seiner Familie beim Abendessen im Garten

Heute nach Feierabend

  • Zwei Angebote abtippen
  • Rechnungen schreiben, Kontoauszug abgleichen
  • Mails beantworten, die seit Freitag liegen

Danach, einmal am Tag

  • Angebotsentwürfe prüfen und freigeben, 15 Minuten
  • Rechnungen und Erinnerungen: ein Klick
  • Anfragen sind beantwortet, Termine gebucht

Rechner

Was dich die Routine heute kostet.

Schieb die Regler auf die Werte deines Betriebs. Wir rechnen bewusst vorsichtig: Nicht alles lässt sich automatisieren, und Prüfen und Freigeben bleibt bei dir.

Dein Betrieb

10 Std.

Anfragen beantworten, Angebote schreiben, nachfassen, Rechnungen, abgleichen, suchen. Für dich und dein Büro zusammen.

65 €

Dein Stundensatz beim Kunden oder die Kosten einer Bürokraft.

12
4.000 €

276 Std.

bekommst du pro Jahr zurück

6,9

Arbeitswochen à 40 Stunden

17.940 €

Wert dieser Zeit pro Jahr

7

zusätzliche Aufträge pro Jahr durch Nachfassen

28.000 €

zusätzlicher Umsatz pro Jahr

Beispielrechnung, keine Zusage. Annahmen: 60 % der Routine laufen automatisch, 46 Arbeitswochen im Jahr, und von den Angeboten wird eines von zwanzig zusätzlich zum Auftrag, weil konsequent nachgefasst wird. Wie viel es bei dir wirklich ist, klären wir im Erstgespräch.

Wo frisst dein Büro die meiste Zeit?

Im Erstgespräch machen wir den Zeitfresser-Check: Du erzählst, wie eine Anfrage bei dir heute durchläuft. Wir zeigen dir drei Aufgaben, die sich automatisieren lassen.

20 Minuten, kostenlos, per Videocall.

Zeitfresser-Check vereinbaren

Zusammenarbeit

Wie wir das bei dir einrichten.

Du musst dafür nichts lernen und nichts selbst einrichten. Von dir brauchen wir Zugänge und ein paar Stunden, in denen du uns zeigst, wie es heute läuft.

Berater und Inhaberin eines Metallbaubetriebs schauen in der Werkstatt gemeinsam auf einen Laptop
Wir kommen in den Betrieb und lassen uns zeigen, wie es heute läuft. Nicht umgekehrt.
  1. 1

    Erstgespräch mit Zeitfresser-Check.

    20 Minuten per Videocall. Wir zeigen dir drei Aufgaben, die sich automatisieren lassen, und sagen dir, was das ungefähr kostet.

  2. 2

    Wir gehen deine Abläufe durch.

    Von der Anfrage bis zur bezahlten Rechnung. Was am meisten Zeit spart, kommt zuerst.

  3. 3

    Wir richten es ein.

    Mit den Programmen, die du schon nutzt, auf deinen Zugängen. Dazu eine kurze Einweisung für dich und dein Team.

  4. 4

    Es läuft. Wir bleiben dran.

    Wir passen an, wenn sich im Betrieb etwas ändert, und nehmen uns dann den nächsten Ablauf vor.

Wer wir sind

Zwei Perspektiven auf dasselbe Unternehmen.

Porträt von Felix Sander

Felix Sander

Strategie, Marketing & Wachstum

Felix entwickelt Unternehmen, Marken und Marketing von der Strategie bis zur Umsetzung. Er hat Produkte international eingeführt, Marketingteams aufgebaut und Unternehmen bei Positionierung, Wachstum, Digitalisierung und KI begleitet.

  • Strategie
  • Marketing
  • Digitalisierung & KI
Porträt von Daniel Schmunk

Daniel Schmunk

Systeme, Vertrieb & Automatisierung

Daniel baut die technische und operative Infrastruktur dahinter. Von Leadgenerierung und CRM über Vertriebsprozesse und Automatisierung bis zu den Systemen, mit denen Unternehmen ihre Abläufe steuern.

  • Vertrieb
  • Automatisierung
  • CRM & Systeme
  • Digitalisierung & KI

Häufige Fragen

Was meistens gefragt wird.

Muss ich mich mit Technik auskennen?

Nein. Du musst uns nur zeigen, wie es heute läuft. Einrichten, verbinden und testen übernehmen wir. Im Alltag merkst du vor allem, dass Dinge erledigt sind.

Brauche ich dafür neue Software?

Meistens nicht. Wir verbinden, was du schon nutzt: Mailprogramm, Kalender, Rechnungsprogramm, Buchhaltung. Wenn etwas fehlt, zum Beispiel ein Ort für alle Kundendaten, schlagen wir eine einfache Lösung vor und richten sie ein.

Was, wenn automatisch etwas Falsches an Kunden rausgeht?

Alles, was heikel ist, etwa Angebote, Rechnungen oder Zahlungserinnerungen, landet vorher bei dir zur Freigabe. Du siehst den Entwurf, klickst auf Freigeben, und erst dann geht es raus. Automatisch laufen nur Dinge, bei denen du das ausdrücklich willst.

Was passiert mit unseren Daten?

Alles läuft auf deinen Zugängen und bleibt bei dir, auch wenn wir irgendwann nicht mehr zusammenarbeiten. Bei der Auswahl der Werkzeuge achten wir auf Datenschutz nach DSGVO.

Lohnt sich das auch für einen kleinen Betrieb?

Gerade da. In kleinen Betrieben macht der Chef das Büro oft selbst, abends und am Wochenende. Jede Stunde, die dort frei wird, ist eine Stunde beim Kunden oder mit der Familie. Im Rechner oben siehst du, was bei deinen Zahlen herauskommt.

Nimmt das meinen Leuten die Arbeit weg?

Es nimmt ihnen das Abtippen, Suchen und Hinterhertelefonieren ab. Die Zeit fließt in das, wofür du sie eingestellt hast. Viele Betriebe schaffen so mehr Aufträge mit demselben Team.

Womit fangen wir an, und was kostet das?

Mit dem Ablauf, der am meisten Zeit frisst. Welcher das ist, finden wir im kostenlosen Erstgespräch heraus. Dort nennen wir dir auch einen Preisrahmen. Der Aufbau ist ein Festpreis, den du vorher schriftlich bekommst.

Der nächste Schritt

Zwanzig Minuten.

Du erzählst, was dich im Büro am meisten Zeit kostet. Wir zeigen dir drei Aufgaben, die sich automatisieren lassen, und sagen dir, was das kostet. Wenn es nicht passt, sagen wir das im selben Gespräch.

  • Zeitfresser-Check: drei konkrete Aufgaben
  • Preisrahmen im selben Gespräch
  • Kein Pitch
  1. 1Termin wählen
  2. 2Deine Angaben

Erstgespräch mit Brandwatcher

20 Minuten, per Videocall

Zeitzone: Europa/Berlin · Den Link zum Videocall bekommst du per E-Mail.

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